Russland setzte im Juli 1.500 und im August 3.000 Drohnen mit Strahlantrieb ein, berichtet die New York Times. KOMMENTAR: Erstens zeigt dies die wachsende Produktionskapazität, insbesondere bei Steuerungs-, Kommunikations- und Navigationsmodulen. Diese enthalten heute mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch eine Anbindung an die Satellitenkonstellation Rasswet. Bei den Kommunikationsmodulen kommen zunehmend Mesh-Netzwerke auf Basis von ADL (Advanced Data Link) zum Einsatz.